Heute möchte ich einfach mal DANKE sagen:
- DANKE bei euch Lesern dafür, dass ihr meine Reise hier auf meinem neuen Blog so zahlreich verfolgt habt
- DANKE an meinem Körper, dass du mich über 600 Kilometer an der Nordküste Spaniens entlang getragen hast
- DANKE an meine Füße, dass ihr beinahe blasenlos geblieben seit
- DANKE an mein Freund, dass du mich mal wieder bei meiner Wanderlust und Weltenbummlerei bestärkt und unterstützt hast
- DANKE an meine Freunde und meine Familie, dass ihr mir in der ein oder anderen schwierigeren Situation Unterstützung mental beziehungsweise übers Telefon gegeben habt
- DANKE liebes Universum, dass du mir dieses atemberaubende Wetter bzw. diese Naturverhältnisse geboten hast, mir all diese wunderbaren Menschen geschickt hast und mich durchgängig beschützt hast
- DANKE an all die Pilger beziehungsweise Menschen, die ich auf dem Weg getroffen habe und mich ein Teil meines Weges begleitet haben
- DANKE an die Liebaniegos, welche mich auf meinem Weg in die Picos del Europa begleitet haben und somit diese Reise zu etwas ganz besonderem gemacht haben
- DANKE an all die Hospitaleros, die meine Aufenthalte in den Herbergen zu dem gemacht haben was sie waren
- DANKE an all die zahlreichen Spanier die mir buen Camino gewünscht haben, mir freundlich zugerufen haben und sich gefreut haben, dass ich mich auf den Pilgerweg durch ihr Land gemacht habe
- DANKE an meine beste Freundin, die den Camino del Norte bereits gelaufen ist und mir somit zahlreiche sehr sehr sehr gute Alternativen vorgeschlagen hat, Infos über Herbergen gegeben hat, permanent ganz eng mit mir im Kontakt stand und auch in sehr emotionalen Momenten zugehört hat und meine Erfahrungen mit mir geteilt hat
- DANKE nochmal an EUCH für all die Kommentare, all das Feedback und all die lieben Nachrichten – auch wenn ich während der Reise nicht geantwortet haben, waren sie Balsam für meine Seele!
Ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen mit der Art und Weise wie ich diesen Weg aus einer teilweise sehr persönlichen Sichtweise schildere dazu bewegen vielleicht auch einmal ein paar Etappen des Caminos zu laufen oder sich einfach mal mit dieser Art des Reisens (der Reduzierung aufs Wesentliche) auseinanderzusetzen.
Das ist eigentlich alles, was ich erzielen wollte.
.. oder dem einem oder anderem vielleicht sogar verhelfen, sich in schwierigen Situation oder im Krankheitsfall dazu zu entscheiden eine Pilgerreise (Camino de Santiago) zu machen.. und etwas nur für sich zu tun, an sich zu denken, auf sich zu hören und am Ende ganz bestimmt etwas für sich gelernt zu haben und bestärkt zu sein um den Alltag anders zu bewältigen.
Ich wünsche euch BUEN CAMINO OF LIFE & niemals vergessen EINFACH L(i)EBEN.
Ps. ihr könnt meinen Blog auch gerne abonnieren, denn ich werde in Zukunft regelmäßig weitere Einträge verfassen.
Am besten ihr schreibt einfach einen Kommentar unter einen meiner Artikel und setzt den Harken bei:
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VIELEN LIEBEN DANK FÜR ALLES.
PPS. ES HAT MIR SUPERVIEL FREUDE GEMACHT ZU BLOGGEN, DAS WERDE ICH MIR BEIBEHALTEN.